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  • Namensbedeutung: Spanischer Name des Gebiets<br />US-Staat seit: 6.1.1912/ Nr. 47<br />"Spitzname": Land of Enchantment<br />Größe: 316 000 qkm<br />Einwohner: 1,6 Mio.<br /> <br />Hauptstadt: Santa Fé<br /><br />Volker's 13. Staat<br />Uli's 6. Staat width:605;;height:480
  • Als 1540 der spanische Eroberer Francisco Vásquez de Coronado auf der Suche nach den sagenhaften sieben goldenen Städten von Cibola das Land durchquerte, lebten dort Pueblo-Indianer, insbesondere Hopi und Zuñi. Den Eroberern folgten spanische Missioniare und Siedler. In der Folge kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Indianern und den Eingewanderten. Wie bereits in Mexiko wurden die Indianer von den Spaniern schon bald unterdrückt und vertrieben. Nachdem sich die Pueblo-Indianer mit den Apachen verbündeten, gelang es ihnen 1680 zwar, die Spanier kurzzeitig zu vertreiben, aber letztlich setzten sich die Eroberer durch. Bis 1821 stand New Mexico unter spanischer Herrschaft, danach bis 1846 unter mexikanischer. In mexikanischer Zeit etablierte sich der Handel mit den amerikanischen Siedlungszentren am Missouri River über den Santa Fe Trail, der nicht nur wirtschaftlichen, sondern vor allem politischen und kulturellen Einfluss auf den bis dahin abgelegenen Teil des spanischen Reiches hatte. Nach dem mexikanisch-amerikanischen Krieg musste Mexiko das Gebiet von New Mexico an die USA abtreten, die es als Territorium eingliederten. width:600;;height:299
  • 1853 wurde der südlichste Teil des Bundesstaates mit dem Gadsden-Kauf von Mexiko erworben. Nachdem zu Beginn der Sezession für kurze Zeit eine Trennung des Territoriums in Ost-West-Richtung entlang des 34. Breitengrades bestand, wurde Neu-Mexico am 23. Februar 1863 durch eine Teilung in Nord-Süd-Richtung mit Schaffung des Territoriums Arizona in seinen heutigen Grenzen festgelegt. Mit dem Bau der Santa-Fe-Eisenbahn Atchison, Topeka and Santa Fe Railway in den 1880ern erlebte Neu-Mexiko einen ersten Aufschwung. Am 6. Januar 1912 schließlich erhielt das Gebiet den Status eines Bundesstaates und wurde 47. Staat der USA. Mit Ezequiel Cabaza de Baca wurde 1916 zum ersten Mal ein Mexican American zum Gouverneur gewählt. width:600;;height:383
  • 1925 gewann Dr. Harry Mera aus Santa Fe den Design-Wettbewerb für den Entwurf der Flagge New Mexicos. Die Flagge enthält das rote Zia-Symbol auf gelbem Grund. Die vier Seiten des Symbols symbolisieren die vier Winde, die vier Jahreszeiten, die vier Himmelsrichtungen, die vier Elemente. Der Kreis symbolisiert die Verbindung zwischen den vier Elementen und den Kreis des Lebens. width:640;;height:379
  • Das Siegel zeigt einen mexikanischen Steinadler, der eine Schlange im Schnabel hält und einen Kaktus in den Krallen. Dieser Adler wird von einem amerikanischen Weißkopfseeadler mit ausgebreiteten Schwingen beschützt.<br /><br />Der amerikanische Weißkopfseeadler hält außerdem Pfeile in seinen Krallen. Unter den Adlern steht auf dem äußeren Ring die Jahreszahl 1912 und auf einer Schriftrolle das lateinische Motto:<br />„Crescit Eundo“(Es wächst beim Voranschreiten.)<br />Dies ist ein Zitat aus dem Werk De rerum natura des römischen Schriftstellers Lucretius in dem es darum geht wie ein Blitz an Kraft gewinnt, während er über den Himmel jagt.<br /><br />Auf dem äußeren Ring des Siegels steht außerdem Großes Siegel des Staates New Mexico.<br /> width:600;;height:475
  • Umriss des Bundesstaates, Sonnensymbol der Zia<br /> Beschriftung: „Land of enchantment“ width:500;;height:472
  • State Capitol Sante Fe - mal wieder eins ohne Kuppel. 1966 in Form einer indianischen Kiva erbaut. <br />Das alte Capitol wurde von 1949-53 von einem "normalen" Capitol in eins im Pueblo-Stil umgebaut, danach diese neu erbaut. Leider habe ich vom alten Haus keine Bilder.<br /><br />Besucht am 6.9.1995 - 7.5.2001 - 23.5.2008 - 4.6.2014<br /><br />Volkers 7. Capitol - Uli's 19. Capitol width:640;;height:417
  • Nur schwer zu finden, da in der Stadt so gut wie keine Hinweisschilder sind und das Capitol flach ist..... width:600;;height:316
  • Blick in die Rotunda width:320;;height:480
  • Das Repräsentantenhaus width:600;;height:400
  • Das Büro des Gouverneurs width:600;;height:407
  • Ein Luftbild - wie man unschwer erkennen kann. width:583;;height:370
  • 30 Meilen südlich von Bloomfield/NM.<br /><br />Besucht am 26.5.2008 width:600;;height:376
  • Die Aztec Ruins bilden eine kulturhistorische Gedenkstätte vom Typ eines National Monumetns im nordwestlichen Teil des US-Bundesstaates New Mexico, in dem mehrere gut erhaltene Ruinen früher Pueblos geschützt werden. Zu den einzeln stehenden Komplexen gehören Hubbard Site, Mound F, East Ruin, Earl Morris Ruin sowie die West Ruin, von denen nur letztere öffentlich zugänglich ist.<br /><br />Entgegen der Namensgebung wurden die Pueblos nicht von den Azteken erbaut, sondern irrtümlich nach ihnen benannt. Frühe Siedler glaubten, dass sie - in Erinnerung an Geschichten über die Eroberung Mexikos - von ihnen erbaut wurden. Das Nationalmonument befindet sich unweit der coloradischen Grenze im neu-mexikanischen Aztec.<br /><br />Besucht am 26.5.2008 width:600;;height:401
  • Das Bandelier National Monument ist sowohl Gedenkstätte wie Naturschutzgebiet vom Typ eines National Monument im Norden New Mexicos, USA mit einer Fläche von ungefähr 136 km². Mehr als zwei Drittel davon (95km²) stehen als Bandelier Wilderness unter dem weitergehenden Schutz eines Wilderness Areas. Die Hauptattraktion des National Monuments ist die Frijoles-Schlucht. Sie war zwischen 1100 und etwa 1550 von Vorläufern der Pueblo-Kultur besiedelt. Im Gebiet sind über 1000 Siedlungsorte nachweisbar, im größten Tyuoyi Pueblo kann man Gemeinschaftshaus und Zeremonienhöhle (Kiva) sehen. Im Süden liegt die Painted Cove, eine Höhle mit prähistorischen Petroglyphen.<br /><br />Das Areal ist seit 1916 ein National Monument und wurde nach dem Anthropologen Adolph Bandelier benannt. Während des Zweiten Weltkriegs war es mehrere Jahre für die Öffentlichkeit gesperrt, damals lebten einige Wissenschaftler des Manhattan-Projekts aus dem nahegelegenen Los Alamos National Laboratory hier. Das Wildnisschutzgebiet kam im Oktober 1976 hinzu. Besucht am 24.5.2008 width:600;;height:433
  • Henry McCarty auch William Henry Bonney oder Henry Antrim (*vermutlich 23. November 1859; † 14. Juli 1881), besser bekannt als Billy the Kid, war ein Gesetzloser und Mörder und ist heute wohl einer der bekanntesten US-amerikanischen Westernhelden.<br /><br />Billy the Kid wurden bis zu 21 Morde angelastet - die wirkliche Anzahl ist möglicherweise jedoch kleiner als neun, sicher überliefert sind vier. Er ist eine der legendären Figuren in der Westerngeschichte und wurde von Sheriff Pat Garrett aus dem Hinterhalt getötet.<br /><br />Besucht am 4.5.1995 width:600;;height:413
  • Bisti Wilderness Area - die Bistis sind ca. 60 Meilen südlich von Farmington in New Mexico und das meiner Meinung das interessanteste Hoodooerforschungsgebiet, das es gibt.....<br /><br />Besucht am 13.4.2004 - 27.5.2008 width:600;;height:401
  • BLM Farmington width:600;;height:408
  • Das Bosque del Apache National Wildlife Refuge, ein 90 qkm großes Vogelschutzgebiet, liegt 18 Meilen südlich von Socorro. In dem Sumpf- und Marschland, von künstlichen Dämmen und Kanälen durchzogen, kann man von November bis Februar Zugvögel beobachten, die hier Rast machen oder überwintern. <br /><br />Besucht am 23.5.2008 width:600;;height:400
  • Das Capulin Volcano National Monument ist ein 1916 gegründetes Nationalmonument im nordöstlichen Teil des US-Bundesstaates Neu Mexiko. Es wird vom National Park Service verwaltet und schützt das Areal um den gleichnamigen Vulkan Capulin. Es befindet sich östlich der Sangre de Cristo Range am Übergang von den Rocky Mountains zu den Great Plains - rund 300 km nordöstlich von Albuquerque (New Mexico) und 350 km südöstlich von Denver (Colorado).<br /><br />Beim Capulin handelt es sich um einen erloschenen Aschekegel im so genannten Raton-Clayton-Vulkanfeld, das vor rund acht Millionen Jahren über einem Hot Spot entstand. Die heutige Form erhielt der Vulkankegel beim letzten Ausbruch vor rund 60.000 Jahren, der ihn auf rund 400 Meter gegenüber der umliegenden Hochebene empor hob und nunmehr eine Höhe von 2.494 Meter über NN erreicht.<br /><br />Der Capulin gehört zu den wenigen Vulkanen, für die es einen öffentlichen Zugang zum Krater gibt. Vom Besucherzentrum des Nationalmonuments führt eine rund drei Kilometer lange, den Vulkan umrundende, Straße zu einem Parkplatz am Kraterrand. Von dort führt um den Kegel ein rund 1,5 km langer Wanderweg (Trail) mit Blick auf die schneebedeckte Sangre de Cristo Range, die hinter der weiten und von Vulkanhügeln durchzogenen Hochebene eine imposante Hintergrundkulisse bildet. Ein weiterer Pfad führt schließlich bis zu 130 Meter tief ins Innere des Capulin<br /><br />Besucht am 3.5.1995 width:600;;height:432
  • Der Carlsbad-Caverns-Nationalpark befindet sich in New Mexico, USA.<br /><br />Er schützt die Carlsbad Caverns und zahlreiche andere Tropfsteinhöhlen, die aus einem Riff aus der Permzeit entstanden sind. Im Park gibt es 83 einzelne Höhlen, darunter die tiefste bekannte Kalksteinhöhle mit einer Tiefe von 487 Metern und die drittlängste. Die Carlsbad Höhle hat einen der weltweit größten unterirdischen Räume.<br /><br />Besucht am 26.10.1995 - 16.5.2000 width:500;;height:376
  • Das Gebiet wurde am 25. Oktober 1923 als National Monument unter Schutz gestellt und am 14. Mai 1930 zu einem Nationalpark aufgewertet. Die Carlsbad Caverns wurden am 6. Dezember 1995 zum Welterbe ernannt. width:600;;height:450
  • Der Chaco Canyon im heutigen US-Bundesstaat New Mexico war zwischen 850 und 1250 ein Zentrum der Pueblo-Kultur. Heute ist als Chaco Culture National Historical Park ein National Historical Park der USA, der 1987 auch als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde.<br /><br />Gelegen im Nordwesten New Mexicos, zwischen Albuquerque und Farmington, repräsentiert Chaco Canyon, ein abgelegenes und unwirtliches Tal, einen wichtigen Teil des Kulturerbes Amerikas. Er ist ein Teil des heiligen Landes der Pueblo-Indianer New Mexicos, der Hopi, und der Diné. Mit riesigen Pueblos und verschiedenen weiteren Bauten war dies mehrere Jahrhunderte lang Mittelpunkt ihrer Kultur – des zeremoniellen Geschehens, des Handels und der Verwaltung. Die Konstruktion der Pueblos, Rampen, Dämme, Bewässerungsgräben und Erdwälle sowie die sie verbindenden Straßen erforderte eine sehr gute Organisation und geschickte Planung im Heranschaffen des Baumaterials und des Bauens selbst. Die Menschen vereinten in den Bauten Geometrie mit ihrem Wissen um Astronomie. Pueblo Bonito beispielsweise war nach den vier Himmesrichtungen angelegt und die Achse der großen Kiva verlief genau in Nord-Süd-Richtung.<br /><br />Am 11. März 1907 als Chaco Canyon National Monument zunächst als National Monument der USA ausgewiesen, wurde das vom National Park Service verwaltete Schutzgebiet am 19. Dezember 1980 ausgeweitet und als Chaco Culture National Historical Park zum National Historical Park sowie am 8. Dezember 1987 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen width:590;;height:445
  • Der Zwiebelwald liegt nördlich von Albuquerque in New Mexico und ist ein bekanntes Skigebiet. Zum Gipfel, dem Sandia Crest kann man auch mit einer Seilbahn fahren.<br /><br />Besucht am 5.5.1995 - 23.5.2008 width:600;;height:400
  • Der State Park City of Rocks im Südwesten der USA wurde im Mai 1952 gegründet. Er umfasst ein relativ kleines Gebiet von nur ca. 2 km² und liegt auf rund 1.800 Meter Höhe in der Chihuahuan Desert Region im Südosten von New Mexico zwischen Deming und Silver City im Grant County nordöstlich der Kreuzung des U.S. Highways 180 mit der New Mexico State Route 61.<br /><br />Der Park wird von rund 50.000 Menschen im Jahr besucht, die zum Großteil den Campingplatz nutzen, der in die Felsformation eingebettet wurde.<br /><br />Die Attraktion des Parks sind die großen Granit-Felsbrocken, die bis zu 15 Meter aufragen und durch schmale Pfade voneinander getrennt werden. Die Felsformationen im Park sind geologisch sehr außergewöhnlich. width:600;;height:448
  • Coronado State Monument width:600;;height:400
  • De-Na-Zin. Relativ unbekanntes Badlandgebiet südlich von Farmington. width:600;;height:416
  • El Morro National Monument ist ein amerikanisches Nationalmonument und liegt rund 200 km westlich von Albuquerque im Nordwesten des US-Bundesstaates New Mexico. Zentrales Element des Nationalmonuments ist der Inscription Rock, eine gigantische Felsformation, die in der sonst sehr flachen Wüstenlandschaft aus allen Richtungen bereits von Weitem ins Auge sticht.<br /><br />Diesem Umstand und einem natürlichen Wasserbecken an seiner Basis verdankt El Morro, dass seit Jahrhunderten alle Arten von Reisenden in seinem Schatten Rast machten oder ihr Nachtlager aufschlugen. In dem Bestreben, Zeugnis von ihrer Anwesenheit zu geben, gravierten im Lauf der letzten Jahrhunderte mehr als 2.000 Reisende ihre Namen, das Datum oder ihre Geschichten in den Sandstein des Inscription Rock.<br /><br />Besucht am 7.5.1995 width:600;;height:405
  • Das Volk der Zuni, der direkten Nachfahren der Anasazi nennt das Felsmassiv A'ts'ina (Ort der Felsinschriften), die Spanier El Morro (Landzunge), die Amerikaner schließlich prägten die Bezeichnung Inscription Rock. Verbindendes Element dieser Gruppen ist, dass sie alle gravierte Spuren ihrer Anwesenheit (Carvings) an den Flanken des Felsens zurückgelassen haben.<br />Im Bild ein neues Schild des Monuments. width:600;;height:216
  • Das El Malpais National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service sowie dem Bureau of Land Management stehendes Nationalmonument der Vereinigten Staaten von Amerika, das im nordwestlichen Teil des US-Bundesstaates New Mexico ein Gebiet mit erloschenen Vulkanen und erkalteten Lavafeldern schützt. Der Name El Malpais (deutsch "schlechtes Land") zielt auf das durch zerklüftete Lavaströme entstandene Landschaftsbild des Parks.<br /><br />Das El-Malpais-Nationalmonument liegt südlich der neumexikanischen Kleinstadt Grants zwischen den Indianerreservaten Acoma und Zuni und verfügt über keinen zentralen Eingang. Zugänge zu den Sehenswürdigkeiten des Monuments sind über Nebenstraßen und insbesondere über den Highway 117 möglich, an dem auch eine Rangerstation liegt. Unweit dieser befindet sich der Aussichtspunkt Sandstome Bluffs, der auf der Ostseite des Monuments den besten Ausblick auf das weite Lavafeld und das gegenüber verlaufende Zuni-Gebirge erlaubt.<br /><br />Besucht am 24.5.2008 width:600;;height:400
  • In der Nähe einer Stadt mit dem netten Namen "Truth or Consequences".<br /><br /><br />Besucht am 23.5.2008 width:600;;height:400
  • Am 31. Oktober 1862 wurde vom Kongress der Vereinigten Staaten die Errichtung von Fort Sumner beschlossen. General James Henry Carleton hatte den Bau des Forts befürwortet, um den Schutz der Siedler im Tal des Pecos Rivers vor den dort lebenden Indianerstämmen zu gewährleisten. Ganz in der Nähe lag das Gebiet von Bosque Redondo, ein Areal von etwa 100 km² Größe entlang des Pecos Rivers.[ Das Lager war eingerichtet worden, um den Indianern zu zeigen, wie man sich durch Farmarbeit ernähren konnte. Doch schon bald stellte sich heraus, dass es in Bosque Redondo weder genügend Wasser noch Feuerholz gab. Trotzdem wurde Colonel Kit Carson angewiesen, 1862 die Mescalero und bis Ende 1864 die Diné nach Bosque Redondo zu bringen. Dieser 450 km lange Leidenszug vom Heimatland der Diné im Norden Arizonas und New Mexicos nach Bosque Redondo ging als Langer Marsch (engl. Long Walk) in die Geschichte des amerikanischen Südwestens ein.<br />Besucht am 4.5.1995 width:428;;height:480
  • Fort Union National Monument ist eine Gedenkstätte vom Typ eines National Monuments im Nordosten des US-Bundesstaats New Mexico. Sie bewahrt einen historischen Militärstützpunkt, der 1851 angelegt wurde, um das im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg 1846/48 eroberte Territorium New Mexico zu kontrollieren und die Handelszüge auf dem Santa Fe Trail vor Indianer-Überfällen zu schützen.<br /><br />Besucht am 5.6.2014 width:640;;height:434
  • Die Chili Hauptstadt der Welt<br /><br /><br />Besucht am 23.5.2008 width:600;;height:400
  • International Space Hall of Fame - in Alamogordo - muss man nicht unbedingt gesehen haben.<br /><br />Besucht am 22.5.2008 width:600;;height:400
  • Im Jemez State Monument kann man die Überreste der spanischen Mission von 1620 besichtigen, sowie Überreste des alten Pueblos aus den Jahren 1250-1300.<br /><br />Besucht am 24.5.2008 width:600;;height:400
  • Das National Monument liegt auf dem Pajarito Plateau im Sandoval County im nördlichen New Mexico. Vor etwa 7–6 Millionen Jahren stießen die Vulkane des Jemez volcanic fields westlich des heutigen Schutzgebiete vulkanische Aschen aus, pyroklastische Ströme hinterließen eine mehrere hundert Meter dicke Schicht aus Bims- und Tuff-Gestein, das dort, wo es nicht von eingelagerten härteren Schichten geschützt wurde, schnell erodierte.<br /><br />Im Schutzgebiet liegt ein maximal 180m tief eingeschnittenes Tal, in dessen mittlerem Teil an den Flanken zeltförmige Gesteinskegel (die tent rocks) stehen. Sie entstanden wie das Tal selbst durch Erosion des weichen Felsens. Im hinteren Teil führt ein Weg durch einen Slot Canyon und steigt auf das Plateau auf, von dem man einen Blick über das Tal mit den Erosionsformen und die benachbarten Ketten der Jemez Mountains und Sangre de Cristo Mountains hat.<br /><br /><br />Besucht am 12.4.2004 - 3.6.2014 width:640;;height:452
  • Kit Carson Home and Museum in Taos width:600;;height:400
  • Der Llano Estacado oder die Palisaded Plains ist eine Landschaftsformation im südöstlichen Teil von New Mexico und im nordwestlichen Teil von Texas.<br />Im deutschsprachigen Raum ist der Llano Estacado durch den Schriftsteller Karl May bekannt geworden, der in einigen seiner Bücher (u.a. Der Geist des Llano estacado) beschreibt, wie die Orientierung oder auch Desorientierung der Reisenden in der Ebene funktionierte: In den Erdboden gerammte Pfähle sollten ihnen den Weg durch die Wüste zeigen; allerdings nutzten dies Verbrecher aus und rammten die Pfähle so, dass sich die Reisenden verirrten und verhungern oder verdursten mussten. Daher auch der Name Staked Plains, abgesteckte Ebene. width:600;;height:430
  • Pecos National Historic Park - Alte Indianersiedlungen ca. 25 Meilen östlich von Santa Fe. width:600;;height:400
  • Petroglyph National Monument ist ein kleines Schutzgebiet in New Mexico. Es bewahrt außer der vulkanischen Landschaft und der Vegetation der Halbwüste mehrere Ruinen prähistorischer indianischer Siedlungen von Vorläufern der Pueblo-Kultur und rund 20.000 Felsritzungen, weit überwiegend der prähistorischen Indianer, aber auch spanischer Siedler und früher weißer Amerikaner.<br /><br />Das Gebiet wurde 1990 als National Monument gewidmet und vom National Park Service zusammen mit der Stadtverwaltung von Albuquerque verwaltet. width:600;;height:234
  • Rio Grand Gorge State Park - Canyon mit Brücke in der Nähe von Taos. width:600;;height:400
  • Rockhound State Park - in den Little Florida Mountains in der Nähe von Deming/NM width:600;;height:423
  • Roswell - Treffpunkt der UFO-Gläubigen.<br /><br />Besucht am 16.5.2000 width:459;;height:317
  • Route 66 - die gibt's auch in New Mexico width:364;;height:480
  • Salmon Ruins - Anasazi Ruinen westlich von Farmington. width:600;;height:380
  • San Francisco de Arsis Church - Rancho de Taos<br />erbaut zwischen 1813 und 1815 unter der Leitung von Jose Benito Pereyo width:600;;height:400
  • Sandia Peak Tramway - Die weltlängste Gondelbahn.<br /><br />Besucht am 23.5.2008 width:600;;height:400
  • Taos Pueblo ist die vermutlich älteste, durchgängig bewohnte Siedlung in den Vereinigten Staaten. Das Dorf besteht aus zwei Pueblos und liegt im Norden des US-Bundesstaates New Mexico im Taos County in der Taos-Indianerreservation beidseitig des Rio Pueblo, der auch Red Willow Creek genannt wird. In den beiden Hauptgebäuden wohnen rund 150 Indianer des ebenfalls Taos genannten Volkes in weitgehend traditioneller Lebensweise. 1992 erklärte die UNESCO Taos Pueblo zum Weltkulturerbe. Taos Pueblo ist auch ein Census-designated place mit 1264 Einwohnern (Stand: 2000), von denen 95 % Indianer sind, und einer Fläche von 40,5 km² um die Siedlung. width:600;;height:400
  • Am nördlichen Ende der Chihuahua Wüste liegt ein von Bergen gesäumtes Tal, bekannt als das Tularosa Basin. Aus dem Herz dieses Tals erhebt sich eines der grossen Naturwunder dieser Welt, der glitzernde weisse Sand von New Mexico. Grosse, wellenähnliche Dünen aus Gipssand haben 275 Quadratmeilen Wüste unter sich begraben und das grösste Gipsdünenfeld der Welt geschaffen. Die leuchtendweissen Dünen verändern sich ständig: sie wachsen, werden grösser, stürzen wieder in sich zusammen - sie sind immer in Bewegung. Langsam, aber beharrlich, angetrieben von starken Südwestwinden, begräbt der Sand alles unter sich, was sich auf seinem Weg befindet. <br /><br />Das White Sands National Monument schützt und bewahrt den grössten Teil dieses Gipsdünenfeldes und mit ihm die Pflanzen und Tiere, die sich er-folgreich an diese rauhe und such ständig verändernde Umgebung angepasst haben. <br /><br /><br />Besucht am 21.10.1995 - 6.5.2001 - 22.5.2008<br /> width:600;;height:400
  • Heart of the Sands Nature Center - im White Sands NM width:600;;height:399
  • So sah das Schild - und so sah Ich - 1995 aus. Südlich von Trinidad/Colorado. width:600;;height:416
  • nördlich von El Paso width:338;;height:480
  • auch nördlich von El Paso width:417;;height:480
  • Östlich von Shiprock width:599;;height:410
  • Zwischen Shiprock und 4 Corners width:600;;height:424
  • An der Indian Service Road 13, von Lukachukai kommend width:405;;height:480
  • Am 4 Corners Monument width:600;;height:452
  • Zwischen Shiprock und Cortez width:600;;height:462
  • Die Navajos gibt's auch in New Mexico width:600;;height:395
  • Der einzige Punkt, an dem 4 Bundesstaaten aneinandergrenzen... width:640;;height:480
  • Licence Plate New Mexico width:600;;height:311
  • Südlich von Durango, in Richtung Colorado fahrend width:466;;height:480
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