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  • Bochum - Ausrichterstadt der FIFA Frauen WM 2011 width:599;;height:507
  • Der neue Hauptbahnhof Bochum wurde 1955 bis 1957 neu errichtet. Das Foyer ist durch Stahlbetonplatten und die Glasfassade geprägt und gilt als einer der bedeutendsten Bahnhofs-Neubauten der Bundesbahn in den 1950er Jahren. <br /> width:500;;height:285
  • So sieht der Bahnhof nach dem Ende der Baumaßnahmen im Jahr 2008 aus. Mit steinernem roten Teppich.... width:600;;height:450
  • Im Sommer 2010 sind ein paar "Alltagsmenschen" der Künstlerin Christel Lechner zu bewundern width:600;;height:400
  • Alltagsmenschen bzw. Alltagsfußballer width:600;;height:407
  • Scheinbar keine VFL'ler dabei.... width:600;;height:418
  • Das Europa Hochhaus mit dem rotierenden Mercedes Stern auf dem Flachdach würde ab 1959 geplant und bis 1962 hochgezogen. Vorbild war das Europa Hochhaus in Berlin. Architekt war Roman J. Reiser, Bauherr die Gebr. Kufus. Mittlerweile wurde es mehrfach verkauft.<br />in dem weitläufigen Gebäude befinden sich neben Ladenlokalen u.a. eine Diskothek sowie ein Ärztezentrum.<br />Das Europa Hochhaus gilt als Wahrzeichen Bochums, was einen Mangel an anderen Wahrzeichen zeigt...... width:498;;height:332
  • Die Skulptur "Terminal" von Richard Serra war Wahrzeichen der Documenta in Kassel und wurde 1977 von der Stadt Bochum für 350.000 DM gekauft und 1979 an einer Kreuzung vor dem Hauptbahnhof Bochum aufgestellt.<br />Im Hintergrund einer der Bochumer Twin Towers, der das Park Inn beherbergt. width:332;;height:498
  • Sieht noch genauso hässlich aus wie damals. Mittlerweile haben sich aber alle Bochumer daran gewöhnt. width:333;;height:500
  • Die Anfänge der Privatbrauerei Moritz Fiege gehen zurück auf das Jahr 1736, als die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens mit dem Betrieb einer Schankwirtschaft im Zentrum Bochums begann. Später wurde eine Hausbrauerei angegliedert, die ausschließlich für den Bedarf des eigenen Gasthauses braute.<br /><br />Weil das Bier schon damals den Geschmack der Kenner traf, stieg die Nachfrage und mit ihr der Platzbedarf stetig. Aus diesem Grund verlegte Johann Fiege den Braubetrieb im Jahr 1878 in die Scharhorststraße. Ein Datum, das als Gründungsjahr der Brauerei in die Geschichte eingegangen ist. <br /> width:498;;height:332
  • Hier wurden unsere Strom-,Gas- und Wassergelder verbaut width:332;;height:499
  • Mutter Wittig - stadtbekanntes Restaurant width:500;;height:333
  • Massenberg Boulevard - nach mindestens 20 Jahren Bauzeit ist endlich alles untertunnelt und angeblich verkehrsfrei. <br />Ausser den Bussen und Autos, die hier fahren...... width:500;;height:333
  • Propsteikirche - Zwischen 785 und 800 ließ Karl der Große am Schnittpunkt zweier Handelsstraßen auf dem Gelände südlich der heutigen Propsteikirche einen Reichshof anlegen. Die blau-weiße Stadtfarben lehnen sich an das blau-weiße Reichsbanner Karls des Großen an.<br /><br />Die ehemalige Kapelle, im 8. Jahrhundert auf dem Gelände des Reichshofs erbaut, wurde nach dem großen Stadtbrand 1517 als spätgotische Hallenkirche wieder aufgebaut. Der Neubau erhielt den Namen "St. Peter und Paul". Das Gewölbe wurde 1536 eingebaut, der Turm bis 1547 vollendet. width:438;;height:549
  • Propsteikirche - Der 68 Meter hohe Turm, der 1920 bei einem Brand beschädigt und gleich wieder ausgebessert wurde, beherbergt 6 Glocken, die vom Bochumer Verein gegossen wurden.<br />Durch Bombem stürzten 1944 bis auf das Westjoch alle Langhausgewölbe und der Dachstuhl ein, Maßwerke und Fenster zerbrachen. Bis 1959 erfolgte der Wiederaufbau mit zwei neuen Kapellen. width:300;;height:450
  • Propsteikirche width:375;;height:549
  • Das zwischen Propsteikirche St. Peter und Paul und Pauluskirche stehende Denkmal zeigt Fritz Kortebusch und seinen Hund, den letzten Kuhhirten von Bochum, der das Vieh der Bürger auf die Vöde (ein städtisches Weideland) trieb. Die Originalfigur von 1908 wurde im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. 1962 wurde eine Nachbildung angefertigt. width:300;;height:450
  • Das Alte Brauhaus Rietkötter ist das älteste erhaltene Wohngebäude der Innenstadt Bochums. <br />Das Fachwerkhaus wurde vermutlich nach dem Bochumer Stadtbrand im Jahre 1581 erbaut. Urkundlich belegt ist, dass schon 1645 an dieser Stätte Bier gebraut wurde. Im 17. Jahrhundert soll darin die Pfarrer-Familie Ostermann gelebt haben. Zum Schutz gegen Feuerbrünste wurde das alte Fachwerkhaus im Jahre 1777 verputzt. <br />Das Haus überstand im Zweiten Weltkrieg die 150 Bombenangriffe auf Bochum. Lediglich die angebaute Brauerei aus dem 19. Jahrhundert wurde im Jahre 1943 ein Opfer der Bomben. <br /> width:500;;height:333
  • Die Christuskirche Bochum in eine evangelische Kirche in Bochum, die zugleich als Mahnmal gegen den Krieg gilt. Sie liegt in unmittelbarer Nähe des Rathauses Bochum.<br /><br />Die Pläne für den neugotischen Bau stammten vom Krefelder Architekturbüro Hartel und Quester. Die Bauausführung wurde dem Bochumer Baumeister Heinrich Schwenger (1840-1906) übertragen. Am 15. Mai 1877 wurde der Grundstein der Kirche gelegt und etwa am 24. Oktober 1878 war der 72 m hohe Turm fertiggestellt. Als Material verwendete man den Obernkirchener Sandstein. Die Turmhalle war mit Reichsadlern geschmückt, die erst 1929 entfernt wurden.<br /> width:333;;height:500
  • Die Schlegel Brauerei AG war eine Brauerei in Bochum. Das Unternehmen wurde am 1. Mai 1854 vom fränkischen Brauermeister Johann Joachim Schlegel gegründet.<br /><br />Der Zweite Weltkrieg führte zu großen Schäden, doch schon einige Jahre später gehörte die Schlegel Brauerei AG zu den zehn größten Brauereiunternehmen Deutschlands.<br /> width:333;;height:500
  • Im Jahre 1971 übernahm Dortmunder Union-Schultheiss-Brauerei AG den Betrieb. Am 11. Dezember 1979 beschloss der Aufsichtsrat der Dortmunder Union-Schultheiss-Brauerei AG, den Bochumer Betrieb stillzulegen. Die Einstellung der Produktion erfolgte im Juli 1980.<br /> width:487;;height:550
  • Nach den Eingemeindungen von 1904 - 1929, als u.a. Grumme, Hordel und Langendreer einkassiert worden waren, wurde die Verwaltung der neuen Großstadt im neuen Rathaus zentralisiert. Es wurde 1929 fertiggestellt.<br />Im Vordergrund ist das alte Rathaus zu sehen. width:600;;height:502
  • Das Rathaus Bochum gehört zu den wichtigsten Repräsentativbauten des Ruhrgebiets.<br />Mit dem Bau des Rathauses wurde 1926 begonnen, im Jahre 1927 erfolgte die Grundsteinlegung und am 20. Mai 1931 fand die Eröffnung statt. Der Rathausbau kostete die hohe Summe von 9,25 Millionen Reichsmark.<br />Das Gebäude weist einen symmetrischen Grundriss auf. Die Außenseite ist schlicht gehalten und das Eingangsportal sowie der zweistöckige Vorbau an der rechten Front sind die einzigen Fassaden-Schmuckelemente. Der Sockel des Gebäudes besteht aus hartem Granitstein, für die Fassade wurden Muschelkalk und für das Dach Schiefer verwendet.<br /><br />Innen fährt einer der noch wenigen erhaltenen Paternoster.<br />Hier habe ich die ersten beiden Arbeitsjahre meines Lebens verbracht. Nein, nicht im Paternoster, im Rathaus.... width:500;;height:333
  • Abends mit Beleuchtung width:600;;height:416
  • Seit ca. 20 Jahren ist vor dem Rathaus die Baustelle für den U-Bahn-Bau, mittlerweile fahren schon Bahnen, gebaut wird aber immer noch.....<br />Und wisst ihr was, liebe Stadtplaner: Ihr könnt die Bongardstrasse noch so schön herrichten, nach Ladenschluss ist hier trotzdem nichts mehr los.... width:500;;height:333
  • Hier freute man sich Spielort der Damenfußballweltmeisterschaft 2010 zu sein. width:600;;height:467
  • Stadtbücherei - vor ca. 30 Jahren erbaut. Soll bald abgerissen werden weil es baufällig ist und um einem Neubau Platz zu machen. Woi das Geld dafür her kommen soll weiss niemand.... width:700;;height:466
  • Die nach jahrzehntelanger Bauzeit endlich fertiggestellte U-Bahn. Hier die Haltestelle Rathaus. width:500;;height:333
  • Im Sommer ist es unten angenehm kühl. width:500;;height:333
  • Mal nicht highmodern, sondern etwas altertümliches. Einer der Wege aus dem Reich der Tiefe nach oben...... width:500;;height:333
  • Citipoint - Das ehemalige Kaufhaus Wertheim width:500;;height:333
  • Der Citypoint an der Kortumstrasse width:500;;height:333
  • Citypoint width:600;;height:450
  • Ob das ne Ampel sein soll? Bewegt hat sich der Zeiger nicht und der Fußgängerüberweg funzt scheinbar auch ohne rote und grüne Lampen..... width:600;;height:411
  • Das Jahrhunderthaus Bochum ist das Gewerkschaftshaus der IG Metall in Bochum. Es wurde von 2004 bis 2005 errichtet. width:600;;height:400
  • Der Handelshof mit dem "Treffpunkt Bochum" Schild, am Ende (oder am Anfang) des Bermuda 3Ecks.<br />Seit Frühjhar 1952 leuchtet es über den Dächern, nachdem es am 14.8.1951 eine Preisübergabe an 3 Bochumer gegeben hatte, die sich an einem Wettbewerb "Leuchtschrift auf dem Handelshof" beteiligt hatten. width:500;;height:333
  • Treffpunkt Bochum - Bermuda 3Eck width:1024;;height:768
  • Bermuda 3Eck width:1024;;height:768
  • Tagsüber ist noch nicht so viel los, abends tobt hier der Papst.... width:600;;height:450
  • Bochum - Bermuda 3Eck width:1024;;height:768
  • Bochum - Bermuda 3Eck width:600;;height:400
  • Lueg Haus - 1925 erbaut width:366;;height:549
  • Das Lueg Haus 2015 mit Restaurant Mississippi und Bratwursthäuschen width:1024;;height:768
  • raf Engelbert Statue<br /><br /><br />Das bis heute mit viel Aufwand gefeierte Maiabendfest in Bochum soll auf Graf Engelbert zurückgehen. Als er 1388 mit der freien Stadt Dortmund in Fehde lag, gelang es den Harpener Bauern mit Hilfe der Bochumer Junggesellen, das von den Dortmundern gestohlene Vieh zurückzuholen. Als Dank durften die Junggesellen sich jedes Jahr am Maiabend aus dem Bockholt den besten Baum holen und von dem Erlös ein Fest feiern.<br /><br />Die Bochumer widmeten ihm wiederum den Engelbertbrunnen an der Kortumstraße in der Innenstadt. Vor dem Zweiten Weltkrieg war dieser Brunnen im Stil der romantisch-kriegerischen Vorstellung eines Ritters. Der Brunnen wurde, wie viele Denkmäler, im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken eingeschmolzen. In den 1960ern wurde eine schlichte moderne Variante einige Meter entfernt vom alten Standort errichtet und als Brunnen gestaltet. Nach diversen Straßenbaumaßnahmen wurde der Standort mehrfach verändert; inzwischen steht die Statue, ohne Brunnen, direkt an der Straße und atmet den ganzen Tag über Autoabgase ein.<br /><br />Mittlerweile steht der Herr woanders, ich muss mich mal umschauen wo.... width:413;;height:550
  • Blick in die Brüderstrasse width:500;;height:333
  • Seit über 30 Jahren berühmt für Schnitzelgerichte, Rösti- und Kartoffelspeisen sowie die "legendären" Rösti Schaschlick Spieße. Das "Rock'n" ist 2009 dazu gekommen. Bis 3 Uhr morgens geöffnet. width:600;;height:442
  • Das weltberühmteste Bratwursthäuschen, neben dem Lueg Haus. So sah es seit dem frühen Mittelalter bis 2009 aus. width:500;;height:330
  • Das weltberühmteste Bratwursthäuschen, neben dem Lueg Haus. So sieht es seit dem Sommer 2010 aus. width:600;;height:450
  • Sie verlassen das Bermuda 3Eck width:1024;;height:561
  • Sparkassenhaus<br />Erbaut 1925-28 - Wiederaufbau 1946-49<br />Die ehemalige Kommunalbank, heutige Stadtsparkasse, ging aus einem Wettbewerb hervor, in dem Wilhelm Kreis den ersten Preis erhielt.<br />Die Bughöhe der Portalfront beträgt 30 m, jede der Seitenfronten mißt 55 m. Den Angelpunkt der zweiflügeligen Anlange bildet das Haupttreppenhaus, das den bikonvexen Schwung der Aussenfront diametral in dem bikonkaven Spiralschwung der Treppenläufe wiederkehren lässt.<br /><br />Ich habe keine Ahnung, was das so alles bedeutet..... width:334;;height:500
  • An demselben Platz, an dem vor 125 Jahren der Gründer Moritz Baltz in Bochum ans Werk ging, erhebt sich heute das Textil-Kaufhaus M. Baltz, das weit über die Grenzen Bochums hinaus bekannt ist, ein Wahrzeichen der Stadt.. width:332;;height:500
  • Blick von der Schützenbahn auf die Stadtbad Galerie width:333;;height:500
  • Diese Skulptur namens "Die Entfaltung der Stadt" steht vor dem Kaufhaus Baltz. width:333;;height:500
  • Diese Skulptur namens "Die Entfaltung der Stadt" steht vor dem Kaufhaus Baltz. width:500;;height:333
  • Dr.-Ruer-Platz, Kugelbrunnen von Jan Bormann width:700;;height:467
  • 1921 eröffnete das erste Warenhaus Bochums mit 31 Schaufenstern und 64 Verkaufsabteilungen. Über dem Haupteingang an der Kortumstraße grüßt der Gott Merkur als Beschützer des Handels die Kunden, ihm zur Seite pflanzt und erntet die Landwirtschaft, am Horizont kreuzt ein Handelsschiff. Das Relief schuf der Künstler Johannes Knubel.<br /><br />Bekannt geworden ist das Haus durch die Fernsehserie "Der grosse Bellheim" width:500;;height:333
  • Das Cafe Zürich ist jetzt eins von diesen blöden Starbucks, die mittlerweile überall aus dem Boden schiessen..... width:500;;height:333
  • Die Nationalsozialisten diffamierten Dr. Ruer wegen angeblicher öffentlicher Verschwendung unter anderem beim Bau des Bochumer Rathauses. Am 11. März 1933 wurde er abgesetzt, am 13. März in Berlin verhaftet und nach Bochum abgeführt. Erst am 11. Mai wurde er aus der Haft entlassen. Ruer nahm in Berlin Gift und verstarb am 29. Juli 1933. Der Bochumer Stadtrat stellte das Dienststrafverfahren am 31. Juli ein und rehabilitierte Ruer.<br /><br />Im Jahre 1979 wurde ein vom Architekten Karl Friedrich Gehse geschaffener Platz nach Dr. Ruer benannt. In der Mitte des Platzes befindet sich eine Gedenktafel. Im Jahre 2006 wurde auf dem Rathausvorplatz zu seinem Gedenken ein Stolperstein eingelassen, der Pate des Steins ist der Alt-Oberbürgermeister Stüber. width:700;;height:467
  • Blumen Marlene - 30 Jahre lang ein fester Bestandteil der Bochumer Innenstadt. Wurde im Sommer 2010 abgerissen. width:1024;;height:683
  • Der Bochumer Bergarzt Carl Arnold Kortum (1745-1824) verfasste in den Jahren 1783 bis 1784 die populäre Satire Die Jobsiade, die das Leben des im Studium gescheiterten Hieronymus Jobs in Knittelversen beschreibt. Die Erstausgabe des Werkes erschien im Jahr 1784 unter dem Titel:<br /><br />Leben, Meynungen und Thaten von Hieronymus Jobs dem Kandidaten, und wie er sich weiland viel Ruhm erwarb auch endlich als Nachtwächter zu Sulzburg starb.<br /><br />Die Prüfungsszene aus der Jobsiade steht als Brunnenplastik am Husemannplatz in Bochum. width:1024;;height:683
  • San Marco - die erste Eisdiele Bochums, hier habe ich schon Anfang der 60er Jahre Eis geschleckt..... width:500;;height:391
  • Eis Faghera, die 2tbekannteste Eisdiele Bochums. Schon lange nicht mehr da.... width:1024;;height:683
  • In einem 1908 gebauten ehemaligen Varietétheater (Apollo-Theater) eröffnete 1915 das städtische Theater. Durch einen Umbau wurden die Fassade mit ihren Jugendstilelementen im Stil des Klassizismus gestaltet.<br /><br />Im Krieg im Bombenhagel des 4. November 1944 fast völlig zerstört, entstand auf den alten Fundamenten bis zum Herbst 1953 das heutige Bochumer Schauspielhaus nach den Entwürfen des Architekten Gerhard Moritz Graubner. In den acht Jahren von 1945 bis zum Wiederaufbau wurde im Stadtpark-Restaurant im Stadtpark Bochum gespielt. Nach Graubners Plänen entstanden zudem in direkter Nachbarschaft auf dem Gelände von Haus Rechen die Kammerspiele, die im Oktober 1966 eröffnet wurden. width:1024;;height:768
  • Der ehemalige Westfalenplatz und 2010 umbenannte noch nicht fertig gestellte Tana Schanzara Platz, auf dem irgendwann eine Statue von Tana aufgestellt werden soll. width:1024;;height:768
  • Tana sitzt solange vor dem Schauspielhaus auf einer Bank und lässt sich von der Sonne bescheinen. width:693;;height:1024
  • Jetzt gehen wir ein paar Meter raus aus der Innenstadt width:600;;height:407
  • Hier werden die weltberühmtesten weltbesten Bratwürstchen verkauft. width:1024;;height:667
  • Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist mit seinen rund 400.000 Besuchern pro Jahr eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist eines der bedeutendsten Bergbaumuseen der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte.<br /> width:1024;;height:691
  • Übertägige Ausstellungen und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnen den Besuchern Einblicke in die Welt des Bergbaus. Das Fördergerüst, ursprünglich Teil der Zeche Germania in Dortmund, bietet einen ausschweifenden Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. width:1024;;height:769
  • Forschungsschwerpunkte der Wissenschaftler sind "Geschichte und Technik des Montanwesens" sowie "Dokumentation, Schutz und Erhaltung von Kulturgut vor allem des Montanwesens". Die Forschung erstreckt sich dementsprechend nicht nur auf den Bergbau, sondern auch auf das Hüttenwesen. width:322;;height:500
  • Portikus - 1912 erbautes ehemaliges Klohäuschen, mittlerweile eine Galerie. Die pinke Wand ist eine Installation des Künstlers Achin Zeman. width:600;;height:381
  • Portikus - 1912 erbautes ehemaliges Klohäuschen, mittlerweile eine Galerie. 20.8.2021 width:1024;;height:769
  • Die Gründung der RUB im Jahr 1962 (Aufnahme des Lehrbetriebs 1965) war die erste Universitätsneugründung in der Bundesrepublik. Die Universität wurde außerhalb der Stadt („auf der grünen Wiese“) als Campus-Universität im Bochumer Stadtteil Querenburg angelegt: Bis auf wenige Außenstellen sind alle Fakultäten auf dem Universitätsgelände untergebracht. Die Universität, die für die Studierenden erbaute Wohnstadt „Hustadt“ und das beide versorgende Einkaufszentrum „Uni-Center“ dominieren bis heute den Stadtteil Querenburg. width:498;;height:332
  • Die Architektur der Ruhr-Universität ist bis heute ein gern diskutiertes Thema. Das liegt weniger an der interessanten Formgestaltung und der inzwischen weitgehend unbekannten architektonischen Konzeption, in der sich vier symmetrische Komplexe aus je drei bis vier Hochhäusern um die Zentralbereiche Forum, Universitätsbibliothek und Audimax gruppieren. Die Universität steht in diesem Konzept für einen Hafen im Meer des Wissens, die Gebäude selbst symbolisieren Schiffe, welche an ihren Zugängen „angelegt“ haben, das Dach des Audimax erinnert an eine Muschel. Dazu passend wurde auch Anfang der 1990er Jahre die Station „Ruhr Universität“ der Stadtbahnlinie U35 gestaltet, deren Dach Wellen darstellen soll. width:498;;height:332
  • Eröffnet seit: 17. Dezember 1997<br />Leinwand: 600qm Sitze 400<br />Bildsystem: IMAX S<br />oundsystem: Sonic PSE<br /><br />Bis auf weiteres bzw. für immer geschlossen.<br />War wohl nicht der Renner..... width:500;;height:333
  • Starlight Express Ist ein Renner.<br />Mit der deutschen Erstaufführung von Andrew Lloyd Webbers Musical Starlight Express am 12. Juni 1988 hatten das erste kommerzielle Musical-Theater im Ruhrgebiet und zugleich die Starlight-Halle Premiere. width:500;;height:264
  • Die 1.682 Sitzplätze sind um die Rollschuhbahnen und die Hauptbühne gruppiert und garantieren ein hautnahes Erlebnis. Das "rasanteste Musical aller Zeiten" haben seit der Premiere über zehn Millionen Besucher in Bochum gesehen: Damit ist der Starlight Express das weltweit erfolgreichste Musical. width:500;;height:333
  • Das verkehrsgünstig gelegene Ruhrstadion ist die Heimat der VfL Bochum 1848 Fußballgemeinschaft e.V.<br /><br />Von 1919 bis 1921 errichteten die Mitglieder des damaligen TUS Bochum 1848 an der Castroper Straße eine Fußballanlage, die den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges zum Opfer fiel. width:500;;height:333
  • Im Jahre 1976 nahm die Stadt Bochum den Umbau der Sportarena in Angriff. Währenddessen gewährte der traditionsreiche SV Westfalia Herne dem VfL Bochum einige Monate sportliches Asyl im Stadion Schloß Strünkede.<br /><br />Pünktlich zur Saison 1979 / 1980 war das Stadion spielfertig. Aus dem Stadion an der Castroper Straße war das Ruhrstadion geworden, eine rundum überdachte Fußballarena. Sowohl die Sportpresse als auch die Fans waren sich einig: Entstanden war eines der schönsten Fußballstadien Deutschlands. Es verfügt über 16.756 Sitz- und 15.889 Stehplätze. Im Jahre 1987 wurde die Ausstattung des Ruhrstadions durch den Einbau einer Rasenheizung verbessert. width:500;;height:333
  • Das neuerbaute VFL-Center.<br /><br />Es gab übrigens 2 Länderspiele im Ruhrstadion: 1981 ein 7:1 gegen Finnland, 1993 ein 6:1 gegen Ghana. Tore sind also garantiert.... width:500;;height:333
  • In der Fußballsaison 2006/07 wurde das Ruhrstadion in Rewirpower Stadion umbenannt.<br />Wenn ihr nicht wisst, wer oder was Rewirpower ist: So heissen die früheren Stadtwerke Bochum, die im Besitz der Stadt Bochum sind und von unserem Geld leben, das wir für Strom, Gas, Wasser usw. bezahlen und damit den VFL subventionieren. width:500;;height:375
  • Und mit diesem Geld wird der VFL Bochum unterstützt.<br />Wenn wir von vornerein ein paar % unserer Jahresrechnung dem VFL spenden würden, könnten wir das Geld wenigstens noch absetzen, so wird unser gutes versteuertes Geld in einen Fußballclub gesteckt, ob wir wollen oder nicht. width:500;;height:375
  • Das kleine rostige Ding am Eingang ist die "Streichelmaschine" von Cornelius König. width:600;;height:400
  • Zur Frauenfußballweltmeisterschaft wird das Stadion in in FIFA WM Stadion Bochum - oder ähnlich - umbenannt.<br />Die "natürlichen" Namen, die ja auch nur Sponsorennamen sind, müssen für die Zeit der WM entfernt werden. Ausser der Namensgeber zahlt genug Geld an die FIFA ..... width:600;;height:400
  • Seit 2016 heisst es Vonovia Ruhrstadion, vom einzigen Bochumer DAX-Konzern finanziert. width:650;;height:488
  • Neben dem Stadion steht seit Menschengdenken die Ritterburg - mit einem kurzen arabischen Restaurantintermezzo. width:600;;height:466
  • Neben dem „New Yorker Haydn Planetarium“ besitzt die Sternwarte Bochum als einziges Planetarium Europas die modernste Projektionsanlage der Welt. Das Zeiss-Gerät „Universarium IX“, ging im April 2000 in der Ruhrgebietsstadt in Betrieb. Dieser Projektor kann auf einer 600 Quadratmeter großen Kuppelprojektionsfläche über 9.100 Einzelsterne, Galaxien, Sternenhaufen und Nebel naturgetreu erscheinen lassen. Die Abbildungen unserer zwölf Sternbildfiguren sind ebenso möglich, wie eine sehr realistisch wirkende Reise durch unser Sonnensystem. Diese Flüge ermöglichen dem Besucher, über die Oberfläche eines Planeten zu schweben oder unsere Erde vom All aus zu sehen. width:500;;height:333
  • Das Finanzamt - könnte man auch drauf verzichten width:500;;height:333
  • In unmittelbarer Nähe der Innenstadt befindet sich der 1876 im Stil eines englischen Gartens angelegte Stadtpark, der gleichzeitig der älteste Landschaftsgarten im Ruhrgebiet ist. width:500;;height:375
  • Mit seinem romantischen Gondelteich und den großen Wasserfontäne, mit Tierpark und Rosengarten gehört er mit einer Gesamtfläche von 311.402 Quadratmetern zu den schönsten und baumkundlich reichhaltigsten seiner Art in Nordrhein-Westfalen. width:500;;height:353
  • So sieht es im November aus. width:499;;height:333
  • Der kleine Stadtparkteich width:500;;height:316
  • Der 1909 erbaute Bismarckturm., Reichskanzler Otto von Bismarck gewidmet, der 1885 zum Ehrenbürger der Stadt ernannt wurde.<br /><br />Spitzname des Turms: Der Riese<br />Material: Ruhrsandstein aus Hohensyburg.<br />Höhe: 34 Meter<br />Kosten: 94.000 Goldmark, die aus Spenden bezahlt wurden. width:367;;height:550
  • Grundsteinlegung: 28.3.1909<br />Einweihung: 16.10.1910<br />1984 für die Öffentlichkeit aus Sicherheitsgründen geschlossen, 2001 renoviert und wieder eröffnet. width:499;;height:333
  • Für Kulturinteressierte bietet der Stadtpark moderne Plastiken von Ales Vesely und Richard Serra.<br />Im Bild die dreiteilige Stahlcollage von Ales Vesely. width:500;;height:375
  • Das Wahrzeichen des Ruhrpark, das gelbe Zelt. Mittlerweile ist es weiss - ich muss dringend mal hin und knipsen.... width:300;;height:450
  • An der Königsallee/Ecke Waldring<br /><br />Dieses Denkmal - errichtet 1928 zur Verherrlichung Heldentodes und des Krieges - ist uns heute eine Mahnung zur friedliche Verständigung unter den Völkern. width:416;;height:500
  • Golfplatz Stiepel<br />Platzdaten:<br />H: 5686 m, CR 70,1, SL 124, Par 71<br />D: 4764 m, CR 70,0, SL 118, Par 71<br />Gäste: Damen und Herren: Hcp 36. Sa./So./Feiertage in Mitgliederbegleitung. width:498;;height:332
  • Eins der alten Bauernhäuser in Stiepel width:498;;height:332
  • Zisterzienserkloster in Stiepel<br />Im März des Jahres 1001 vergab Kaiser Otto III. den Hof Stiepel an den Grafen Liudger und seine Gemahlin, Gräfin Imma von Stiepel. Diese erhielt 1008 durch Vermittlung des Kaisers Heinrich II. die Erlaubnis, eine Kirche zu Ehren der Jungfrau Maria zu errichten. Seitdem entwickelte sich Stiepel zu einem vielbesuchten Wallfahrtsort, der 1294 durch ein Dekret des Papstes Bonifaz VII. bestätigt wurde. In der Reformationszeit ging die Kirche für die Katholiken verloren. Als Sitz des Gnadenbildes der "Schmerzhaften Mutter von Stiepel" (15. Jahrh.) dient heute die Wallfahrtskirche St.Marien, die in den Jahren 1914/1915 im neugotischen Stil mit sternförmigem Grundriss erbaut, am 14.11.1915 geweiht und in die das alte Stiepeler Gnadenbild nach einer langen Odysee zu Fronleichnam 1920 feierlich übertragen wurde. Seitdem erfreut sich der Ort wieder eines regen Wallfahrtsbetriebes (4.10.1930 Erhebung zur Wallfahrtskirche). Am 1.1.1955 wurde die eigenständige Pfarrei St. Marien gegründet. width:500;;height:333
  • Auf langjähriges Betreiben des ersten Bischofs von Essen, Kardinal Franz Hengsbach (gestorben 24.6.1991), entstand hier eine Niederlassung des Zisterzienserordens der österreichischen Kongregation, nach 661 Jahren im Jahre 1988 die erste Neugründung des Stiftes Heiligenkreuz bei Wien. Der Grundstein des Klosters wurde am 3.5.1989 von Kardinal Hengsbach gelegt und das neue Kloster wurde am 11.10.1990 durch Abtpräses Gerhard Hradil OCist/Heiligenkreuz feierlich eingeweiht.<br />Ein "Glaubensweg Mariens", der in 14 Stationen Situationen aus dem Leben der Gottesmutter aufzeigt, wurde Mitte der 90er Jahre angelegt und lädt zu Meditation und Gebet ein. Die Weihe des neuen Freialtars fand am 1.5.1995 statt und den neuen Klosterfriedhof weihte Abt Gerhard Hradil im August 1998 ein. width:500;;height:333
  • St. Marienkirche in Stiepel - gehört zum Kloster width:500;;height:333
  • Das Haus Kemnade ist eine Wasserburg an der Ruhr in Hattingen.<br /><br />Die Burg wurde erstmals im Jahre 1111 erwähnt. Sie gehörte den Familien von Romberg, von der Recke und von Syberg.<br /><br />Seit einem Hochwasser im Jahre 1486 war Haus Kemnade von der Ortschaft Bochum-Stiepel etwas abgeschnitten, da sich der Lauf der Ruhr auf die westliche Seite verlegt hatte. Nach einem Brand im Jahre 1589 wurde das Schloss von 1602 bis 1704 an der gleichen Stelle neu errichtet.<br /><br />Johann Georg von Syberg übernahm 1637 das Drostenamt, wohnte 10 Jahre lang auf Burg Blankenstein und bezog die Wasserburg im Jahre 1647. Im Jahre 1662 erhielt die Familie Syberg vom Kurfürsten Friedrich Wilhelm die Erlaubnis, auch Steine der Burg Blankenstein für den Ausbau zu verwenden. Sein zweiter Sohn Friedrich Matthias von Syberg vollendet den Ausbau, wie eine Inschrift aus dem Jahre 1704 bezeugt.<br /><br />1921 wurde die Anlage von der Stadt Bochum erworben.<br />Heute beherbergt die Anlage Gastronomie und die Musikinstrumentensammlung Grumbt. und 19. Jh. nacherleben kann. width:498;;height:332
  • Durch die mittelalterliche Bauweise steht die Burg auf einem hölzernen Gerüst, auf für das Auge unsichtbaren Eichenpfosten. Darüber ist eine Steinschicht, auf der die Mauern liegen.<br />Besonderheit an dieser Bauweise: Die Pfähle müssen immer unter Wasser bleiben, denn bei Kontakt mit der Luft verrroten sie.<br />Auch Bewegungen im Mauerwerk werden durch den Wasserdruck vermieden.<br />Wenn also der Burggraben von der Feuerwehr aufgefüllt wird wisst ihr jetzt warum ...... width:500;;height:333
  • Das Wehr des Kemnader Sees width:500;;height:333
  • Die Ruhrwiesen - beliebt bei Wanderern, Fahrradfahrern, Sonnenanbetern, Hunden ........ width:500;;height:333
  • Blick auf die Ruhr und Burg Blankenstein, nur ganz klein im Hintergrund links zu erkennen. width:500;;height:333
  • Ein letzter Blick auf die Ruhr.... width:500;;height:333
  • Kemnader See - Blick auf die "Marina". width:500;;height:333
  • Die "Kemnade" macht mehrmals täglich Rundfahrten. Preis: 4 €. width:500;;height:333
  • Sternwarte Bochum - auch Kap Kaminsky genannt, nach dem früheren Chef, dem bekanntesten deutschen Sternegucker..... width:600;;height:400
  • Haus Borgböhmer - Restaurant mit 5 Sälen und Minigolfbahn am Weitmarer Holz. Für die etwas teurere Feier.<br />Mittlerweile abgebrannt und neu aufgebaut width:600;;height:400
  • Fahrt durch's Weitmarer Holz. width:600;;height:400
  • Plötzlicher Szenenwechsel. Blick auf den Sendemast der Telekom und das ehemalige Ruhrstadion, das jetzige Rewirpower Stadion. width:500;;height:334
  • Blick auf die Müllverbrennungsanlage und das Ruhrpark Einkaufszentrum, mit gelben Hut..... width:500;;height:318
  • Noch ein Blick von oben - diesmal vom Tippelsberg in Richtung Bergbaumuseum width:700;;height:467
  • Kulturhauptstadtschild. Dieses steht an der Unistrasse, ein paar Meter stadteinwärts der Wasserstrassenkreuzung. width:586;;height:500
  • In der Woche nach Pfingsten 2010 sind bis zu 350 gelbe Ballone mit langen Fahnen über den Schächten der früheren Zechen zu sehen.<br />Sie machen die Veränderung und den Wandel der Metropole Ruhr sinnlich erfahrbar, verweisen auf die Orte, an denen alles begann - dort, wo die Fördertürme standen, die mehr als hundert Jahre lang das Gesicht der Städte prägten. width:1024;;height:683
  • Eigentlich sind es nur gelbe Ballons, die in der Luft schweben, aber sie machen irgendwie Spaß, vor allen Dingen bei schönem Wetter. width:1024;;height:683
  • Dieser Ballon in am Nachwuchszentrum des VFL Bochum an der Hiltroper Str. zu bewundern. width:683;;height:1024
  • Noch ein Kulturhauptstadtschild.<br />Dieses ist kurz vor der Kreuzung Castroper Str / NS7 zu finden, aus Richtung Harpen. width:600;;height:400
  • Alltagsmenschen - Die Künstlerin Christel Lechner hat an 8 Plätzen in der Bochumer Innenstadt Figuren nach dem Motto "Zu wahr, um schön zu sein" aufgestellt. width:1024;;height:683
  • Menschen und Emotionen sind die beherrschenden Themen von Lechners Arbeit.<br /><br />Nicht besonders schön oder modern, einfach alltäglich wirken die überlebensgroßen, bis zu 160 Kilo schweren Figuren. width:1024;;height:683
  • Bewacht vom Bademeister räkeln sich die dicklichen Figuren in Bikini und Badeanzug unter den Duschen am Richard Balz Haus. width:1024;;height:683
  • Die Sparkasse wird von diesem Riesen bewacht. width:1024;;height:683
  • Rentner beim Betriebsausflug - auf dem Dr. Ruer Platz width:1024;;height:683
  • Es gibt ne Menge kritische Stimmen - ich finde diese Figuren gut, sie verbreiten eine frühliche Stimmung ..... width:1024;;height:683
  • Alltagsmenschen width:1024;;height:683
  • Alltagsmenschen width:1024;;height:683
  • Alltagsmenschen width:1024;;height:683
  • Alltagsmenschen width:1024;;height:683
  • Alltagsmenschen width:1024;;height:683
  • Drei Waschfrauen in Schürzen und gemusterten Röcken sind da zu Gange. Sie hängen weiße Wäsche auf, die schnell ergraut. width:1024;;height:683
  • width:1024;;height:683
  • Vor dem Landgericht wird getanzt width:1024;;height:683
  • Ball der einsamen Herzen - oder Tanz mit musikalisch zum Glück nicht zu hörenden Alleinunterhalter im Seniorenheim. width:1024;;height:683
  • Alltagsmenschen width:1024;;height:683
  • Da hat sich jemand dazwischen geschummelt. width:1024;;height:683
  • Alltagsmenschen width:683;;height:1024
  • Blick auf die mittlere Kortumstraße width:1024;;height:683
  • Noch ein Kulturhauptstadtschild, diesmal an der Hattinger Strasse - kurz vor der Einmündung zur Wasserstrasse. width:600;;height:400
  • Hier soll irgendwann die neue Symphonie gebaut werden. Gespendet wurde schon jede Menge, u.a. hat Herbert G. ein Konzert gegeben - aber bekanntlich werden alle Gelder, die die Stadt hat - oder nicht hat - in den Osten oder nach Griechenland transferiert, da bleibt nichts mehr über für Erneuerung der Straßen und eben eine Symphonie. width:700;;height:467
  • Eins der künftigen Wahrzeichen der Stadt - das Excenterhaus an der Unistrasse. Hier enstehen 5.000 Quadratmeter Büro- und Wohnfläche. Gebaut auf dem alten Bunker. width:600;;height:400
  • Excenterhaus - mittlerweile fertig gestellt, aber größtenteils leer stehend. width:723;;height:1024
  • Der Wasserturm der ehemaligen Stahlwerke Bochum, jetzt ThyssenKrupp Electrical Steel - kurz vor dem Abriß. width:1024;;height:769
  • Der Wasserturm vom Typ Klönne, der 1927 errichtet wurde, steht/stand unter Denkmalschutz. Wurde am 24.8.2012 nach mehrmaligen Sprengversuchen mit Bagger und Seilen abgerissen. 140 neue Arbeitsplätze am Ort sind wichtiger als ein Turm..... width:1024;;height:768
  • Noch ein paar Kulturhauptstadtschilder.<br />An der Alleestrasse .... width:600;;height:400
  • An der Dorstener Strasse width:600;;height:400
  • An der Herner Strasse width:600;;height:400
  • An der Wittener Strasse width:600;;height:400
  • An der Königsallee width:600;;height:400
  • Gegenüber der Starlighthalle width:600;;height:426
  • An der Alleestrasse und der Herner Strasse. width:600;;height:418
  • 2011 gibt's neue Schilder - dieses hier an der Universitätsstrasse width:600;;height:421
  • In der Harpener Strasse width:600;;height:400
  • Dieses Schild gibt's 2x - an der Dorstener Strasse und gegenüber der Starlight Halle. width:600;;height:400
  • Zeche Heinrich Gustav in Werne width:1024;;height:769
  • Die ehemalige Müser Brauerei, später Schultheiss, 1978 eröffnete in diesem Gebäude der weltberühmte Rockpalast, heute heisst es Matrix. width:1024;;height:576
  • O-Werk, das ehemalige Opel Hauptgebäude width:1024;;height:769
  • So werden heutzutage Hochhäuser gebaut. Zuerst die Fahrstuhlschächte, der Rest kommt dann später in Containerbauweise width:1024;;height:768
  • Unbedeutender Bochumer Stadtteil width:600;;height:412
  • Die Zeche Holland war ein Steinkohlenbergwerk mit Schächten in Ückendorf und in Wattenscheid. width:1024;;height:769
  • Nochmal der Zechenturm, leicht bearbeitet. width:1024;;height:764
  • Lohrheidestadion - hier spielt die SG Wattenscheid 09, die es ja sogar mal bis in die Bundesliga geschafft hatte. width:1024;;height:769
  • Völlig unbedeutende Bochumer Vorstadt. width:600;;height:410
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