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  • Namensbedeutung: Großes Land<br />US-Staat seit: 3.1.1959 / 49.<br />"Spitzname": The Last Frontier<br />Größe: 1 700 000 qkm<br />Einwohner: 555 Tsd.<br /> <br />Hauptstadt: Juneau - wo ich noch nicht war.<br /><br />Motto: North To The Future <br /><br />Mein 24. Staat<br /><br />Das Schild steht am Alaska Highway zwischen Beaver Creek und Northway Junction. width:600;;height:421
  • Alaska, von aleutisch Alaxsxag „Land, in dessen Richtung der Ozean strömt“) ist der flächenmäßig größte Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die größte Exklave der Erde.<br />Der erste Europäer, der Alaska sichtete, war möglicherweise der russische Entdecker Semjon Iwanowitsch Deschnjow, der 1648 die Tschuktschen-Halbinsel umschiffte und so die These widerlegte, dass Amerika und Asien zusammenhängen. 1728 und 1729 scheiterte der im Auftrag des russischen Zaren segelnde Däne Vitus Bering bei dem Versuch, Alaska zu erreichen. Erst 1741 gelang das Unterfangen im Rahmen der Zweiten Kamtschatkaexpedition. Den ersten Landgang unternahm am 15. Juli des Jahres allerdings der Russe Alexei Iljitsch Tschirikow, Kapitän der St. Paul, des zweiten Schiffs von Berings Expedition, in der Nähe des heutigen Sitka. Bering erreichte tags darauf die Küste rund 600 km weiter nördlich – die Schiffe waren zuvor bei einem Sturm getrennt worden. width:600;;height:372
  • Ab 1745 erkundeten die Russen ihre spätere Kolonie Russisch-Alaska auf der Suche nach Seeottern und deren wertvollen Pelzen. Wegen der großen Entfernungen und des widrigen Klimas waren diese Unternehmungen höchst riskant.<br />Der russischen Expansion traten bald Spanien und Großbritannien entgegen. Spanien erhob auf der Grundlage des Vertrags von Tordesillas 1494 Anspruch auf die gesamte amerikanische Pazifikküste. width:600;;height:301
  • Motto: North To The Future <br /><br />Bereits 1778 kartografierte der Brite James Cook den Verlauf der Pazifikküste grob von Kalifornien bis zur Beringstraße und entdeckte dabei das nach ihm benannte Cook Inlet, George Vancouver setzte diese Unternehmungen 1791–1795 fort. Zunehmend drängten in den nächsten Jahren auch britische und amerikanische Pelzjäger und -händler mit Schiffen nach Alaska. Die britische Hudson’s Bay Company unterhielt seit den 1830ern und später Handelsposten in Fort Yukon, am Stikine River und in Wrangell, die teilweise durch Pachtverträge mit den Russen zustande kamen. Letztlich wurden diese jedoch zu Gunsten weiter südlich, insbesondere im heutigen British Columbia gelegenen Neugründungen aufgegeben. width:600;;height:404
  • Juneau ist erstaunlicherweise die flächenmäßig größte Stadt Amerikas, vor Jacksonville, Florida, was beweist, daß es auf die Größe alleine auch nicht ankommt.....<br />Ich war noch nicht in Juneau, kenne daher das Capitol nicht persönlich und habe deshalb ein Fremdbild hier aufgenommen, als Platzhalter für mein eigenes, das irgendwann mal hier zu bestaunen sein wird. width:432;;height:277
  • Der Alaska Highway ist eine Straße von Dawson Creek in der kanadischen Provinz British Columbia nach Delta Junction im US-Bundesstaat Alaska. Die ursprüngliche Bezeichnung ALCAN stammt aus der Entstehungszeit der Straße, ist militärischen Ursprungs und ein Akronym für Alaska-Canada (military highway). Offiziell erhielt die Straße im März 1942 ihren heutigen Namen. Nach der Fertigstellung war der Highway eine reine Schotterpiste. Seitdem wurde die Straße immer weiter ausgebaut und begradigt. Dadurch ist sie heute um ca. 60 km kürzer als die ursprüngliche Strecke. Mit Ausnahme von Baustellenbereichen ist sie heute auf der gesamten Länge asphaltiert.<br /><br /><br />20.-24.5.1998<br /> width:600;;height:429
  • Das Ende des Alaska Highways. width:600;;height:426
  • Hier zogen im 19. Jahrhundert die Goldsucher auf der Suche nach Selbigem her.<br /><br />Besucht am 22.5.1998 width:600;;height:423
  • Der knapp 24.585 km² große Denali-Nationalpark (Denali National Park and Preserve) befindet sich in Zentralalaska. Der Name leitet sich vom indianischen Namen denali (der Hohe) für den höchsten Berg Nordamerikas ab, der sich auf dem Gebiet des Nationalparks befindet (Mount McKinley, 6.193 m).<br /><br />Der Park wurde am 26. Februar 1917 als Mount McKinley National Park gegründet und 1980 in Denali National Park umbenannt. 1976 wurde das Gebiet zum internationalen Biosphärenreservat ernannt. Heute wird der Park jährlich von über 300.000 Menschen besucht und ist für Wildtierbeobachtung, Bergsteigen oder Wandern bekannt.<br /><br /><br />Besucht am 25.5.1998<br /> width:600;;height:470
  • Fairbanks ist die nach Anchorage zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Alaska und die größte Stadt im Hinterland Alaskas. Fairbanks liegt am Chena River, nördlich des Tanana Rivers und ist Verwaltungssitz des Fairbanks North Star Borough. width:500;;height:375
  • Kein Park, kein Monument, nur eine Halbinsel. Aber ein schönes Schild.... width:500;;height:349
  • Der Kenai-Fjords-Nationalpark ist ein Nationalpark in den USA auf der Kenai-Halbinsel im südlichen Alaska. Im Park liegt das Harding Icefield, das größte Eisfeld in den Vereinigten Staaten.<br /><br />Der Park ist berühmt für den 1.600 Meter hohen Kenai-Berg, der vollständig vom 777 km² großen Harding-Eisfeld verhüllt ist. Das Eis verläuft in Form von mehreren Gletschern bis ins Wasser des Meeres.<br /><br />Die Temperaturen im regnerischen Sommer liegen in Durchschnitt zwischen 10°C und 15°C.<br /><br />Der Nationalpark mit 966 km Küstenlinie ist trotz einer Fläche von 2.680 km² der kleinste Nationalpark in Alaska. Er wurde am 2. Dezember 1980 gegründet.<br /><br />Besucht am 27.5.1998 width:500;;height:354
  • Tok ist ein Ort in Alaska an der Kreuzung von Alaska Highway und Tok Cut-Off zwischen Tanana River und Alaska Range, 320 km südöstlich von Fairbanks. Der Taylor Highway beginnt 24 km östlich.<br />Der Name Tok bedeutet in der Sprache der Indianer so viel wie „friedliche Kreuzung“.<br /><br />Mit der Fertigstellung des Alaska Highway gingen in Tok eine Post und eine Raststätte in Betrieb. 1947 öffnete die erste Schule, die 1958 durch eine größere abgelöst wurde. 1954 wurden die Tok Dog Mushers gegründet, eine Schlittenhundezucht, die auch heute noch existiert. Die Stadt lebt hauptsächlich von Tourismus, was sich in einer überdurchschnittlichen Dichte an Hotel- und Motelzimmern sowie Campingplätzen zeigt. Der Verwaltungssitz des Tetlin National Wildlife Refuges befindet sich in Tok. width:295;;height:480
  • Der Wrangell-St.-Elias-Nationalpark im südlichen Alaska ist mit rund 53.320 km² der größte Nationalpark in den USA. Zum Nationalpark gehören auch Wildnisgebiete, die als National Preserve gekennzeichnet sind.<br /><br />Er wurde 1980 gegründet und ist knapp 6 mal so groß wie der Yellowstone-Nationalpark. Gemeinsam mit dem kanadischen Kluane-Nationalpark ist der Park ein Weltnaturerbe.<br /><br />Besucht am 29.5.1998 width:600;;height:471
  •  der 16 höchsten Berge der Vereinigten Staaten liegen im Wrangell-St.-Elias-Nationalpark. Die meisten Berge der Wrangell Mountains mit dem zuletzt 1930 ausgebrochenen, 4.316 m hohen Vulkan Mount Wrangell treffen hier auf das weltweit höchste Küstengebirge, die Saint Elias Mountains mit dem höchsten Punkt im Park, dem am Golf von Alaska gelegenen Mount Saint Elias (5.489 m).<br /><br />Dieses Schild ist 2010 am Parkeingang zu bewundern. width:600;;height:429
  • die erste Stadt in Alaska, gegründet am 28.6.1900 width:600;;height:415
  • Nochmal Skagway - mit aktuellem Begrüßungsschild. width:600;;height:400
  • Auf dem Weg nach Haines width:600;;height:400
  • Hyder liegt im äussersten Süden Alaskas, ca. 3 Kilometer von Stewart (British Columbia) entfernt. <br />Einwohner: ca. 97 width:640;;height:365
  • Ein etwas älteres Schild, aus den 80er Jahren. width:600;;height:340
  • So sah es 1988 am Flughafen in Anchorage aus. width:600;;height:429
  • Alaska war für die aufstrebende Weltmacht Russland die einzige Übersee-Kolonie, die aber kaum rentabel und schwierig zu verwalten war. Da die Passage durch das Eismeer zu gefährlich war, führte der einzige Weg von der damaligen russischen Hauptstadt Sankt Petersburg quer östlich durch das Land über die Tschuktschensee und dauerte mehr als ein halbes Jahr.<br />Um die Staatskasse nach dem verlorenen Krimkrieg wieder aufzufüllen, stimmte Zar Alexander II. einem Vertrag zu, den sein Botschafter in den USA, Eduard von Stoeckl, am 30. März 1867 mit US-Außenminister Seward in Washington unterzeichnet hatte. Danach verkaufte das Zarenreich Alaska für 7,2 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten width:600;;height:327
  • Dieser Kauf wurde mit einem Quadratmeterpreis von nur 0,0004 Cent der billigste Landkauf aller Zeiten. Der Ankauf war gleichwohl in den USA sehr umstritten. Der Senat stimmte dem Kaufvertrag zwar mit 37 Ja- und 2 Nein-Stimmen zu, Spötter nannten das erworbene Land jedoch Seward's ice box („Sewards Gefriertruhe“) oder auch „Johnsons Eisbärengehege“. Am 18. Oktober 1867 ging Alaska offiziell in amerikanischen Besitz über; in Sitka wurde die russische Fahne eingeholt und die Flagge der USA gehisst. Durch die Einführung des gregorianischen Kalenders hat dieser offizielle Übergabetag Russisch-Amerikas an die USA zwei Daten, den 6. Oktober (julianischer Kalender) und den 18. Oktober (gregorianischer Kalender), der bis heute ein Feiertag ist („Alaska Day“) und vor allem in der alten Hauptstadt Sitka gefeiert wird. width:599;;height:279
  • 1867–77 wurde Alaska von der United States Army, 1877–79 vom Finanzministerium und 1879–1884 von der Kriegsmarine verwaltet. Bis 1884 war der Name des Gebiets Department of Alaska. Ausgelöst durch den Klondike-Goldrausch 1898 wurde die Grenze mit Kanada im Jahr 1903 genau fixiert. Von 1884 bis 1912 hatte Alaska als District of Alaska eine eigene Regierung und 1912 bis 1959 als Alaska-Territorium einen Sitz im Kongress der Vereinigten Staaten. Am 3. Januar 1959 wurde Alaska durch den Alaska Statehood Act der 49. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. width:500;;height:478
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